27.01.2015

Steigt der Euro über 1,15 USD: Verkaufen was das Zeug hält

Der Euro steigt von 1,1097 Dollar auf 1,1422 Dollar (+2,93 Prozent), währenddessen in Griechenland die neuen Minister von Alexis Tsipras in ihre Ämter gehoben werden. Am Devisenmarkt warten viele Händler bereits auf einen guten Moment die Wetten auf einen Absturz des Euro-Dollar-Kurses wieder hochzufahren. Langfristig sieht es für die Gemeinschaftswährung zappenduster aus.

25.01.2015

Zerreisst es mit dem Euro-Absturz auf $0,90 den Euroraum?

Der US-Dollar sieht sich durch das gewaltige Anleihekaufprogramm der Europäischen Zentralbank (EZB) bestärkt darin seine Aufwertung fortzusetzen, und so nähert sich der Wechselkurs EUR/USD 1,10. Gemäß den Dollarkurs Prognosen der Deutschen Bank wird es nicht mehr lange dauern und der Gegenwert eines Euros werde weniger als der eines Dollars sein. Aktuell steht der Euro Dollarkurs bei 1,12. In den USA muss man für 1 Dollar 0,89 Euro hinblättern.

23.01.2015

Renzi wünscht sich EUR/USD-Parität, Draghi gibt sie ihm

1 Euro ist nur noch 1,1115 US-Dollar wert. Das ist der niedrigste Stand seit elf Jahren und vier Monaten. Der US-Dollar nimmt dem Euro seine Gewinne, die er sich erarbeite, als die Europäische Zentralbank (EZB) nach dem Vorbild der Deutschen Bundesbank Geldpolitik betrieb, wieder ab. In Italien knallen die Sektkorken.

22.01.2015

EUR/USD mit 11-Jahrestief bei 1,1380, EZB macht ernst

Der Euro vergrößert seine Kursverluste gegenüber dem US-Dollar, und so sinkt der Wechselkurs mit EUR/USD 1,1380 auf den tiefsten Stand seit elf Jahren. Eine noch nie dagewesene Öffnung der Geldschleusen ist der Auslöser für die Schwächephase der Gemeinschaftswährung. Die Europäische Zentralbank (EZB) macht Nägeln mit Köpfen. Die Währungshüter beschließen mehr als eine Billion Euros zu schürfen.